Der geheime Chef des Hauses

König Malefiz I.

Meet the King

Malefiz in Aktion

Ich bin als Kind mit Katzen aufgewachsen und diese Erfahrung wollte ich meinen eigenen Kindern nicht verwehren. So hatten wir schon immer verschiedene Katzen und seit 2006 ist „Malefiz“ der heimliche Herrscher im Haus. Es ist zwar immer lästig, wenn es auf die Urlaubszeit zugeht und man überlegen muss, wer sich um die Katze kümmert, aber bisher hat es immer geklappt und dieser kleine Nachteil (neben dem Kostenfaktor) wird durch die vielen Vorteile mehr als kompensiert.  

Über Malefiz

Malefiz – der Name wurde unserem Stubentiger im Tierheim verpasst – ist eine „gesprächige“ Katze, das heißt er miaut laut und gern und bei jedem Anlass. Anfänglich hielten wir das für einen Ausdruck seines unersättlichen Appetits, aber wahrscheinlich will er sich nur vergewissern, dass wir immer noch da sind oder er will einfach nur Zwiesprache halten. Abgesehen davon hat er natürlich einen unersättlichen Appetit und er besteht natürlich darauf, dass das Personal, welches das Essen serviert, pünktlich und zuverlässig ist. Sobald er da auch nur eine Spur Schlampigkeit entdeckt, wird dies lautstark moniert. Wo kämen wir auch hin, wenn man dem Personal – das sind wir – alles durchgehen ließe. 
Ansonsten haben wir aber einen netten Chef, der sich auch gerne mal kraulen und streicheln lässt. Was ihm immer noch schwerfällt: er mag die Babybehandlung nicht, die ihm die Kinder so gerne angedeihen lassen. Nur mit unterdrücktem Murren, lässt er sich für ein paar Sekunden auf den Arm nehmen. Das ist aber schon ein großer Fortschrittt, denn als wir ihn vom Tierheim holten, war dies überhaupt nicht drin.